Aktuelles

Kanuanleger in Betrieb genommen

Ausstieg in Pestrup

Ausstieg in Pestrup

Einstieg in Hölingen

Einstieg in Hölingen

Als weiteren Schritt zur touristischen Erschließung der Hunte zwischen Barnstorf und Wildeshausen sind an den jeweiligen Stauwehren Aus- und Einstiegsstellen für Kanufahrer angelegt worden. Auftraggeber ist der Zweckverband Naturpark Wildeshauser Geest. Die Anlegerstellen ensttanden an den Wehren in Markonah, Lahr, Goldenstedt, Colnrade, Hölingen und Pestrup und stehen ab sofort den Kanufahrern zur Verfügung. Des Weiteren ist eine weitere Anlegestelle von der Gemeinde Goldenstedt im Bereich des Hartensbergsees errichtet worden.

Zentrale Bushaltestelle fertig gestellt

Bushaltestelle Goldenstedt

Bushaltestelle Goldenstedt

Die Neuanlage einer zentralen Bushaltestelle in der Gemeinde Goldenstedt wurde jetzt in Betrieb genommen. Neben einer Behinderten gerechten Ausstattung mit Busbord und taktilem Leitstreifen sowie zwei Wartehallen und Fahrradparkern wurde auf eine gestalterische Aufwertung des Eingangsbereichs zum Ortskern besonderer Wert gelegt. Durch die Reduzierung des Straßenquerschnitts, der Pflanzung von Bäumen im Straßenbereich und den Einbau von LED Bodenleuchten ist eine Torsituation vor dem Ortskern geschaffen worden. Die vorhandene Brunnenanlage ist in die Gesamtgestaltung einbezogen und mittels einer Staudenpflanzung aufgewertet worden. Die gesamte Anlage wird ausschließlich mit Energie sparender LED-Technik ausgeleuchtet.

Neu im Team


Bereits seit Dezember 2009 bereichert Marieke Toben unser Team. Frau Toben ist Diplom-Ingenieurin der Fachrichtung Freiraumplanung. Ihre Schwerpunkte sind Entwurfs- und Ausführungsplanung sowohl im privaten als auch öffentlichen Bereich.

Ortsrat stimmt Dorferneuerungsplan zu

Bushaltestelle Spelgenweg

Bushaltestelle Spelgenweg

Der Ortsrat Langförden hat auf der letzten Sitzung dem Dorferneuerungsplan für Spreda und Deindrup zugestimmt. Heinz-Jürgen Nepke und Matthias Kolhoff von der Arbeitsgemeinschaft Nepke und Kolhoff erläuterten die geplanten Maßnahmen, die vom Arbeitskreis unter Vorsitz von Hartmut Kurzbach entwickelt wurden. Das Volumen der vom Land Niedersachsen geförderten Maßnahmen beläuft sich auf ca. 3 Millionen Euro. Die öffentlichen Projekte in Höhe von ca. 2,2 Millionen Euro werden zur Hälfte vom Land finanziert, für die Umsetzung privater Maßnahmen in Höhe von ca. 800.000 Euro werden 30 Prozent bezuschusst. Vor der endgültigen Genehmigung des Dorferneuerungsplans durch das Amt für Geoinformation, Liegenschaften und Landentwicklung in Oldenburg -GLL- muss noch die Zustimmung des Stadtrates erfolgen. Bemerkenswert ist vor allem das große Interesse der Bevölkerung. Es haben bereits bis jetzt 22 Gespräche mit privaten Investoren stattgefunden. Für 6 Maßnahmen wurde bereits einen vorzeitiger Investionsbeginn genehmigt. Im öffentlichen Bereich wurde ebenfalls die Bushaltestelle am Spelgenweg realisiert. Nach der Genehmigung des Dorferneuerungsplans steht ein Zeitrahmen von ca. 7 Jahren für die Umsetzung der Planungen zur Verfügung.

Regionalwettbewerb entschieden

Die Kommission des Regionalen Vorentscheids für die Region Weser-Ems des Wettbewerbs 'Unser Dorf hat Zukunft' hat die Bereisung und Bewertung am Freitag abgeschlossen. Folgende Dörfer nehmen demnach am Landesentscheid teil:

Nord: Harkebrügge, Angelbeck, Lüsche

Süd: Dötlingen, Eggelohe, Westerloy

NordWest: Ditzum, Timmelk, Vrees

Arbeitskreis geht in Sommerpause

Mit Beendigung der 12. Arbeitskreissitzung Spreda - Deindrup geht der Arbeitskreis in die Sommerpause. Während dieser Zeit wird von der AG Nepke + Kolhoff an der Ausarbeitung des Erläuterungsberichtes gearbeitet.

Neben dem projektbezogenen Teil geht es vor allem um die Erhebung und Auswertung der Daten über Denkmalschutz, Landwirtschaft und Umweltschutz. Erste Aussagen hierzu sollen in der letzten Arbeitskreissitzung im Herbst dieses Jahres präsentiert werden.

Städtebaulicher Wettbewerb in Sögel

Blick über den Marktplatz

Blick über den Marktplatz


Bei dem städtebaulichen Wettbewerb "Marktplatzneugestaltung" in der Gemeinde Sögel (Emsland) hat die Arbeitsgemeinschaft aus den Landschaftsarchitekten Kolhoff (Goldenstedt) und Nepke (Bad Essen) sowie den Architekten Knipper und Kleine (Sögel) den ersten Preis erhalten.

Die Arbeitsgemeinschaft konnte sich mit ihrem Beitrag für die Sanierung des Stadtkerns und der Erstellung eines Verkehrskonzepts gegen 12 weitere Büros durchsetzen. Neben der attraktiven Umgestaltung des oberen und unteren Marktplatzes überzeugte die Jury u. a. das Konzept zur Leitung der Verkehrsströme. Der überörtliche Verkehr wird mittels zwei neuer Kreisverkehre gelenkt, die Clemens-August-Straße wird verkehrsberuhigt und begrünt. Über eine Realisierung des Entwurfs wird nach Auskunft der Verwaltung in Kürze durch den Gemeinderat entschieden.

Freianlagen werden ausgefuehrt

Ausschnitt Freianlagen

Ausschnitt Freianlagen

Für das vom Architekturbüro Wolfgang Scheibenpflug - Planteam Ruhr - neu geplante Sportbad in Bielefeld Sennestadt wurden vom Büro Kolhoff Landschaftsarchitekten die Freianlagen erstellt. Die Planungsphase ist abgeschlossen, in den kommenden Wochen werden die Aussenanlagen erstellt. Neben einem repräsentativen Eingangsbereich, dem direkt zugeordnet eine Bushaltebucht angelegt wird, entstehen ca. 50 Pkw-Stellplätze sowie ca. 30 Plätze für Fahrräder. Die sickerfähig angelegten Pkw-Stellplätze entwässern zum Teil in ein flaches Rasenmuldensystem, Schatten spenden hochstämmige Hainbuchen. Die geplante Zaunanlage wird mit einer repräsentativen Staudenpflanzung in das Gesamtkonzept integriert. In diesem Zusammenhang wird das direkte Umfeld des Sportbads in Abstimmung mit der Stadt Bielefeld an die neuen Gegebenheiten angepasst.

Park fuer Jung und Alt

Teilbereich des möglichen Generationenparks

Teilbereich des möglichen Generationenparks

Familienbündnis wünscht einen Park für Jung und Alt „Grünflächen beim Franziskushaus und Haus Goldenstedt sind dafür ideal“

Goldenstedt (an) – Der Vorstand des Goldenstedter Familienbündnisses hat sich auf seiner letzten Sitzung am 05.11.2008 dafür ausgesprochen, dass für die Umgestaltung der Außenanlagen beim Alten- und Pflegeheim „St. Franziskus“ sowie beim Mehrgenerationenhaus „Haus Goldenstedt“ zu einem Park für Jung und Alt ein Konzept in enger Abstimmung mit den betroffenen Institutionen und den Eigentümern erarbeitet wird. Das ca. 24.000 qm große Areal reicht von den beiden Häusern bis an den Goldenstedter Mühlenbach, der im kommenden Jahr revitalisiert werden soll. „Die Gelegenheit ist günstig, im Zusammenhang mit dieser Baumaßnahme auch die notwendigen Erdarbeiten für die Gestaltung des Parks in Angriff zu nehmen“, erklärte der Vorsitzende des Familienbündnisses Bürgermeister Willibald Meyer.

Der Vorstand verfolgt mit der Anlegung eines Mehrgenerationenparks das Ziel, das Umfeld des Franziskushauses und des Mehrgenerationenhauses zu einer Begegnungsstätte für Jung und Alt zu entwickeln. „Mit der finanziellen Förderung des kreisweit einzigen Mehrgenerationenhauses durch das Familienministerium ist auch die Verpflichtung verbunden, die generationenübergreifende Arbeit weiter zu entwickeln“, stellt Meyer fest.

Die Vernetzung von Jugend-, Familien- und Seniorenarabeit durch konkrete Projekte sei aber noch längst keine Selbstverständlichkeit. So könne auch nicht davon ausgegangen werden, dass die Idee von einem Mehrgenerationenpark sofort auf ungeteilte Zustimmung in der Bevölkerung stoße.

Deshalb will das Goldenstedter Familienbündnis Anfang des nächsten Jahres in einer öffentlichen Veranstaltung das Für und Wider eines Mehrgenerationenparks erläutern und dessen Verwirklichung ausloten. Fachmännische Hilfestellung erhält das Familienbündnis dabei durch das Goldenstedter Landschaftsarchitekturbüro Matthias Kolhoff und durch das Beratungsbüro Planwerkstatt in Kooperation mit dem Verband für sozialkulturelle Arbeit e.V. in Berlin.

Bei entsprechender Akzeptanz seitens der Goldenstedter Bevölkerung dürfte die Erschließung von Geldquellen die letzte Hürde sein. Mit unverhohlenem Optimismus gab Bürgermeister Meyer aber zu verstehen: „Wir haben das alte Franziskushaus vor dem Abriss bewahrt und ein architektonisches Kleinod daraus gemacht, dann werden wir den Park für Jung und Alt auch wohl schaffen.“

Alle Bürgerinnen und Bürger, die an dem Projekt „Ein Park für Jung und Alt“ interessiert sind, können sich im Haus Goldenstedt bei Waltraud Varelmann, Tel.: 04444/204300, oder im Rathaus bei Bürgermeister Willibald Meyer, Tel.: 04444/200921, umgehend melden.

Bachlaufeinweihung im Kindergarten

Das fließende Wasser findet großen Zuspruch

Das fließende Wasser findet großen Zuspruch

Der Kletterwand begeistert auch Mädchen

Der Kletterwand begeistert auch Mädchen

Aufgrund des konstant schönen Wetters im Mai konnte jetzt die Bachlaufsaison im Kindergarten St. Jacobus Lutten eingeläutet werden. Die ersten Boote aus kleinen Zweigen haben ihren Weg flussabwärts gefunden - sofern sie nicht vorher von bestiefelten Kinderfüßen versenkt wurden. Ebenfalls großen Anklang findet die Kletterwand. Hier können die Kinder spielerisch ihre motorische Fähigkeiten schulen. Der Kindergarten wurde Ende letzten Jahres in Teilbereichen umgestaltet. Dabei wurde verstärkt Wert auf naturnahe Spielräume gelegt, damit die Kinder spielerisch ihre motorischen Grundfähigkeiten entwickeln. Die Kinder sollen so u. a. befähigt werden, Risiken und auch die eigenen Grenzen einzuschätzen, um sich so auch außerhalb des Kindergarten sicher durch die Umwelt zu bewegen.

Dorferneuerung




Dorferneuerung Spreda-Deindrup

Große Chancen für Spreda und Deindrup im Rahmen der Dorferneuerung

Durch die Aufnahme in das Förderungsprogramm des Landes Niedersachsen 2007 haben die Bauernschaften Spreda und Deindrup die Chance, Ziele für sich selbst zu erkennen und im Rahmen der Möglichkeiten, die im Stadtgebiet der Stadt Vechta umgesetzt werden können, zu formulieren.

Aus diesem Anlass wird im Rahmen einer Bürgerversammlungam 04.03.2008 um 19:00 Uhr im Saalbetrieb Borgerding-Frye in Langförden

ein Arbeitskreis aus ca. 10 bis 12 Personen gebildet, der Interessen aus den Ortschaften vertreten und diskutieren soll.

Die fachliche Begleitung erfolgt durch das städtische Planungsamt sowie Herrn Kolhoff und Herrn Nepke von der gleichnamigen Arbeitsgemeinschaft.

Um auf die Fragen und Themen vor Ort eingehen und Lösungen anbieten zu können, wird eine Bestandsaufnahme erstellt. Themen sind beispielsweise

  • Siedlungsstruktur und Freiflächen

Verkehrsräume werden nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Funktionalität gesehen, sondern auch als Raum der Begegnung und der Information.

  • Wie sind „Siedlungsränder“ zu beurteilen?
  • Welche Chancen geben uns die Gebäude, die unser Ortsbild seit vielen Jahrzehnten prägen, und was können wir für die Zukunft daraus ableiten?
  • Welchen Stellenwert und welche Chancen hat in den Bauernschaften die Landwirtschaft?
  • Welche Chancen bietet der Landschaftsraum für die Bewohner, aber auch für den Fremdenverkehr?

Ziel ist es, sich über die Entwicklung in den Bauernschaften bewusst zu werden, die sich täglich durch kleine oder große Entscheidungen ändert, und daraus Entscheidungen für die Zukunft zu formulieren. Jede positiv geführte Diskussion ist ein Baustein auf dem Weg gemeinschaftlichen Handelns.

"Tor" an Goldenstedter Ortsdurchfahrt


Ausschuss diskutiert Bushaltestelle an der Haupstraße / In das Gesamtkonzept einpassen.

Goldenstedt (GeL) Zunächst ging es um die Suche nach einem Standort für eine neue Bushaltestelle im Goldenstedter Ortskern. Dazu besichtigte der Bau- und Planungsausschuss des Goldenstedter Rates unter anderem die Situation an der Hauptstraße beim „Brunnen“ und die vorhandene Haltestelle bei der Huntetalschule.

Im Laufe der anschließenden Beratung im Bürgersaal zeigte sich, dass es nicht nur darum geht, eine Haltestelle anzulegen, sonder über eine Art „Tor“ einen attraktiven Ortseingang aus Richtung Wildeshausen zu gestalten. Anregungen dazu gab Landschaftsarchitekt Matthias Kolhoff.

Die Ausschussmitglieder lobten das Konzept an der Hauptstraße. Das konnte aber nicht vor einer Entscheidung zur Ortsdurchfahrt verwirklicht werden. Bürgermeister Willibald Meyer erklärte dazu, dass das zunächst auf zwei Jahre befristete Modellvorhaben zur Sperrung der Ortskerns für Lkw auf zwei weitere Jahre genehmigt worden sei. „Wenn wir die Pläne zur Umgestaltung der Ortsdurchfahrt jetzt weiter verfolgen, machen wir deutlich, dass es uns ernst ist mit einer dauerhaften Verbannung des Schwerlastverkehrs aus dem Ort“, so Meyer.

Die Pläne des Architekten sehen auf der Seite des Brunnens eine behindertengerechte Haltestell mit Hochbord, zwei Wartehäuschen und ausreichendn Fahrradständern vor. Gegenüber könnte die Haltestell in der Gegenrichtung enstehen. Die Straße sei ausreichend breit, dass auch bei haltenden Bus Begegnungsverkehr möglich sei, so Kolhoff. Meyer regte an, die Haltestellen aus beiden Fahrtrichtungen mit je zwei Bäumen zu versehen und die Fläche dazwischen zu pflastern.

Das alles würde zu einer Reduzierung der Geschwindigkeit führen, den Ortseingang optisch aufwerten und in das Gesamtkonzept zur Umgestaltung der Ortsdurchfahrt passen.

Spielplatz jetzt fertig

Gruppenbild mit Landschaftsarchitekt

Gruppenbild mit Landschaftsarchitekt

750 Pflanzen für Kindergarten von Fielmann

Lutten (GeL) - Mit dem Pflanzen des letzten Baumes sind gestern die Arbeiten zur Erneuerung des Spielplatzes beim katholischen Kindergarten St. Jacobus Lutten beendet worden. Leiterin Margret Bahlmann-Warnke dankt allen Eltern (und Kindern), die „mit großem Engagement auch bei Wind und Regen“ 750 Bäume, Sträucher und Stauden pflanzten, allesamt Spenden des Optikunternehmens Fielmann.

Niederlassungs-Leiterin Anja Kassling aus Vechta wies darauf hin, dass das Unternehmen sich seit Jahrzehnten für Umwelt und Natur engagiere und jährlich für jeden Mitarbeiter einen Baum pflanze, mittlerweile seien es weit mehr als 800 000 Bäume und Sträucher. „Mit den Pflanzen macht uns Fielmann ein großes Geschenk“, freut sich Bahlmann-Warnke gemeinsam mit Bürgermeister Willibald Meyer, der dem Unternehmen auch namens der Gemeinde Goldenstedt dankte. Der Spielplatz war auf Wunsch der Elternschaft in den vergangenen Monaten - vor allem während der Ferien - nach Plänen des Landschaftsarchitekten Matthias Kolhoff umgestaltet. Dabei wurde die Außenfläche „aus pädagogischer Sicht den veränderten Bedürfnissen der Kinder angepasst“, so Bahlmann-Warnke.

Die Gemeinde Goldenstedt investierte für dieses Projekt verteilt auf zwei Haushaltsjahre insgesamt mehr als 33 000 Euro.

(Oldenburgische Volkszeitung vom 22.11.2007)